Glücksmomente für Kinder im März

krokus-wenige-xl 1. März 

Aschermittwoch

Das Leben vereinfachen

Heute beginnt in den christlichen Kirchen die Fastenzeit. Vielleicht nehmen Sie diesen Tag einmal zum Anlass, über eine Vereinfachung des Familienalltags nachzudenken. Vieles hat sich darin eingeschlichen, was Eltern und Kindern nicht unbedingt gut tut. Zwei alternative Ideen:

Öfter mal zu Fuß gehen

Oft legen wir Wege mit dem Auto zurück, die wir bequem und ohne großen Zeitverlust zu Fuß gehen könnten. Die Kinder werden zum Kindergarten und zur Schule gefahren. Und selbst für kleinere Einkäufe holen wir das Auto aus der Garage. Steigen Sie ganz bewusst mal mindestens für eine Woche aufs Fahrrad um oder gehen Sie zu Fuß. Sie werden staunen, wie gut allen die Bewegung tut und wie viel es für Kinder unterwegs zu entdecken gibt.

Auf Lebensmittel verzichten

Vielleicht nehmen Sie sich in der Fastenzeit vor, einmal eine Woche auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Man kann sich vorher im „Familienrat“ einigen, ob man einmal versuchsweise ohne Fleisch oder vielleicht ohne Süßigkeiten auskommen möchte. Das kommt nicht nur Ihrer Gesundheit zu Gute, sondern es erhöht das Bewusstsein für unsere Ernährung und für den Überfluss, in dem wir leben.

 

 2. März 

Freundschaftsringe

Mit einer liebevollen Geste erleichtern Sie Ihrem Kind den Wochenbeginn: Schneiden Sie aus buntem Filz zwei Streifen und kleben Sie sie als Fingerringe zusammen. Einer ist für Ihr Kind, einer für Sie. Auf den Ring kleben Sie eine kleine Blume oder ein Herz aus rotem Filz. Ein solcher Freundschaftsring lässt am Montag die Sonne strahlen.

 3. März

Neueste Schlagzeilen

Ein lustiges Spiel für Buchstaben-Detektive: Jeder denkt sich einen Buchstaben aus und bildet einen Satz, in dem jedes Wort mit diesem Buchstaben beginnt. Drei Beispiele:

Acht alberne Affen angelten acht affige Aale.

Elf eckige Elefanten erbten elf eckige Eimer

Fünf flinke Frisöre frisierten fünfzig fleißige Faultiere

Mehr Sprachspiele finden Sie hier ...

Suchen Sie andere Spiele, die die Sinne anregen so klicken Sie  unter Wahrnehmungsspiele.

 4. März

Zahlen-Bingo

Alle sind satt, der Esstisch ist abgedeckt. Zeit für eine lustige Spiele-Runde. Jeder Mitspieler zeichnet ein Quadrat mit 16 Feldern auf ein Blatt Papier. In jedes Feld Zahl3schreibt er eine beliebige Zahl zwischen 1 und 6. Auf dem Tisch liegen Knöpfe. De erste Spieler würfelt und deckt die Zahl auf dem Bingo-Quadrat mit einem Knopf ab. Steht eine Zahl nicht auf dem Feld oder ist sie bereits abgedeckt, würfelt der nächste Spieler weiter. Wer es schafft, als erster eine Reihe (vier Felder) senkrecht, waagerecht oder diagonal mit Knöpfen abzudecken, ruft „Bingo“ und hat gewonnen.

 5. März

Der Ton macht die Musik

Wenn Sie mit Ihrem Kind reden, kommt es nicht nur auf Ihre Worte an. Genauso wichtig sind Tonfall und Körpersprache. Ein Lächeln und eine strenge Stimme passen genauso wenig zusammen wie ein nicht ehrlich gemeintes oder übertriebenes Lob.

 6. März

Das kleine Schaf. Eine Vorlesegeschichte

Ein kleines Schaf wollte einmal den Mond am Himmel besuchen. Nachts, als die anderen Schafe auf der Weide schliefen, blieb es wach. Es schaute zum Mond hinauf und rief: „Guter alter Mond, ich möchte so gern zu dir kommen! Zeigst du mir den Weg?“ Doch der Mond schüttelte den Kopf. „Du kannst nicht hinauf zu mir, kleines Schaf“, sagte er. „Meine Lichtstrahlen reichen zwar bis zur Erde. Aber der Weg zu mir ist viel zu weit.“ Das Schäfchen verstand nicht alles. Es hörte nur: „Du kannst hinauf zu mir, kleines Schaf! Der Weg ist nicht weit.“ Das kleine Schaf rannte los – immer dem Mond entgegen. Es sprang über den Zaun und lief über eine Weide.

Schaf nachts

Dann sprang es wieder über einen Zaun und kam in den dunklen Wald. Dort war es finster und unheimlich. Das Schäfchen fürchtete sich sehr. Denn der Mond war nicht mehr zu sehen. Die Bäume waren zu hoch und zu dicht. „Guter alter Mond!“, rief das kleine Schaf verzweifelt. „Komm doch wieder zurück!“ Aber der Mond hörte das Schäfchen nicht. Das kleine Schaf zitterte vor Angst. Erschöpft legte es sich mitten auf einem Waldweg nieder. „Mäh, mäh!“, schrie es. Es klang ganz jämmerlich.

Das hörte der gute alte Mond. Und nun wusste er, wo das Schäfchen war. „Endlich habe ich dich gefunden, kleines Schaf!“, rief der Mond. „Ich zeige dir jetzt den Weg zu deiner Weide.“ Der Mond schickte einen Lichtstrahl zur Erde hinab. Und das Schäfchen folgte ihm. Es sprang über einen Zaun. Und da kam ihm plötzlich alles wieder bekannt vor. Es war zu Hause! Endlich! „Danke, guter alter Mond, danke!“, rief es. Und dann legte es sich zu den anderen Schäfchen schlafen.

Möchten Sie Ihren Kindern mehr erzählen, finden Sie in unseren "Büchertipps" sicherlich etwas Passendes.

 

7. März

Inne halten und achtsam sein

UnVater und Kindxsser Alltag ist oft sehr hektisch. Und wir sind gewohnt, alles im Eiltempo zu erledigen. Dabei geht viel an Achtsamkeit verloren. Halten Sie öfter mal inne und seien Sie Ihren Kindern ein gutes Vorbild darin. Dazu gehört zum Beispiel, zuerst die Jacke anzuziehen und dann erst die Wohnung verlassen - und nicht beim Hinausgehen die Jacke zuzuknöpfen. Oder: die Brezel nicht schon auf dem Nachhauseweg hungrig in sich hinein schlingen, sondern sie erst zu Hause am Tisch essen und sich dazu hinsetzen.

Mehr Tipps, wie Sie den Alltag mit ihren Kindern achtsam verbringen können finden Sie hier.  

8. März

Die sieben Zwerge

MaerchenOstheimer 386

Foto und Figuren: M. Ostheimer GmbH

Formen Sie mit Ihren Kindern aus Knetwachs sieben Zwerge. Kurz vor dem Sonntagsspaziergang verstecken Sie die Zwerge in der freien Natur. Die Kinder sollen sie suchen. Ein Zwerg sitzt vielleicht auf einem Baumstumpf, der andere auf einer Bank, der dritte auf einem dicken Stein. Wer die meisten Zwerge findet, darf sie als nächster verstecken.

Noch mehr Ideen zum Werken mit Kindern finden Sie unter der Rubrik "Spielen und Basteln".

 

9. März

Riesen-Familie

Sie brauchen große Bogen Papier, am besten von einer Papierrolle. Jedes Familienmitglied legt sich darauf und streckt Beine und Arme leicht aus. Ein anderer zeichnet die Umrisse auf das Papier. Nun malt sich jeder selbst. Kleben Sie Stoffreste als Kleidung und Haare als Wolle auf. Die Bilder werden in den Flur gehängt, damit jeder, der herein kommt, die Riesen-Familie bewundern kann.

Spiele für die ganze Familie finden Sie unter " Ideen für jeden Tag".

 

 10. März

Alles was rollt auf Vordermann bringen

FelixRad1

Nehmen Sie sich heute einmal Zeit, Kinderfahrzeuge und Spielgeräte, die den Winter über in der Garage oder im Keller verstaut waren, auf Vordermann zu bringen und zu putzen. Natürlich unter Mithilfe Ihrer Kinder. Mädchen und Jungen können dabei viel lernen. Und gemeinsam macht die Aktion Spaß. Wie schön, wenn Roller, Fahrrad,Bobbycar, Rollschuhe oder der Bollerwagen sauber und in Stand gebracht vor dem Haus parken. Ganz klar, dass die Kinder die Fahrzeuge gleich testen wollen.

Wie Sie das tägliche Leben mit Kindern abwechslungsreich gestalten können, finden Sie in unserer Rubrik Alltagsgestaltung.

Schöne Vorschläge für gute Fahrzeuge, die Kleinkinder und Kinder ins Rollen bringen finden Sie hier.

 

11. März

Bus fahren

Fahren Sie eine Strecke, die Sie sonst mit Ihrem Kind per Auto zurücklegen, einmal mit dem Bus. Kinder, die damit nicht so vertraut sind, werden staunen: über die Türen, die automatisch öffnen und schließen; über die vielen Leute, die ein- und aussteigen; über die Autos, auf deren Dächer man nun prima schauen kann.

Wie Sie das tägliche Leben mit Kindern abwechslungsreich gestalten können, finden Sie in unserer Rubrik Alltagsgestaltung.

 

12. März

Pizza-Brötchen

Die schmecken zum Abendbrot!

Für acht Stück brauchen Sie:

  • 8 Brötchen
  • 200 g Salami
  • 200 g gekochter Schinken
  • 1 grüne Paprika
  • 100 g Champignons
  • 1 EL Pizzagewürz
  • 200 g geriebener Gouda-Käse
  • 2 Becher Sahne

So wird’s gemacht:

Die Brötchen in Hälften schneiden und aushöhlen. Paprika und Champignons waschen. Salami, Schinken und Paprika in Würfel und die Champignons in Scheiben schneiden. Alles mit Pizzagewürz, Käse und Sahne vermengen und die Brötchenhälften damit füllen. Die Pizzabrötchen im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad etwa 15 bis 20 Minuten backen.

Für leckere Rezepte, die Kindern schmecken, klicken Sie bitte hier.

 

13. März

Nicht schlecht reden

Über andere hinter deren Rücken reden, sie auslachen oder beschimpfen: Wer da mitmacht, handelt unachtsam seinen Mitmenschen gegenüber. Denn jeder sollte Gelegenheit haben, sich zu verteidigen, wenn er Kritik ausgesetzt ist. Verweigern Sie sich, wenn über andere in deren Abwesenheit schlecht geredet wird. So entwickeln Ihre Kinder durch Ihr Vorbild schon früh ein Gefühl für Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit.

Mehr Tipps, wie Sie den Alltag mit ihren Kindern achtsam verbringen können finden Sie hier.

 

Fruehlingshuepfen14. März

Die Arbeit anderer achten

Es ist gut, wenn Kinder erfahren, dass viele Menschen für ihr Wohl tätig sind. Das bewahrt sie davor, andere später einmal gering zu schätzen und auf sie herabzusehen. Machen Sie Ihre Kinder sensibel für die Arbeit anderer – etwa beim Spazierengehen: „Die Kanalarbeiter sorgen dafür dass unsere Abflüsse nicht verstopfen. Sonst könnte das Wasser in unserer Toilette nicht mehr abfließen. Und es würde sehr stinken.“

Andere Anregungen, wie Kindern Verständnis und Toleranz spielerisch erlernen können, finden Sie hier.

 

15. März

Jemandem etwas Gutes tun

Beim Sonntagsfrühstück lassen wir noch einmal die vergangene Woche gedanklich an uns vorüber ziehen. Was war gut und was nicht? Wer in der Familie hatte es vielleicht besonders schwer? In stiller Vereinbarung wird ihm oder ihr heute besondere Wertschätzung entgegen gebracht. Beispiele: Die ganze Familie begleitet Papa zum Fußballplatz und feuert seine Lieblingsmannschaft an. Oder: Ihre kleine Tochter darf den ganzen Tag Prinzessin sein und bestimmen, was es zu essen gibt und was gespielt wird.

Mehr Tipps, wie Sie den Alltag mit ihren Kindern achtsam verbringen können finden Sie hier.

 

16. März  

Spielzeug aus Abfall

Werfen Sie leere Joghurtbecher nicht in den Abfall. Wenn sie gespült sind, können Ihre Kinder damit spielen. Ein Beispiel: Stellen Sie viele Becher auf dem Küchentisch zu einem Kreis auf. Unter jedem liegt ein Gummibärchen. Nun wird abwechselnd gewürfelt. Würfelt der erste Spieler zum Beispiel eine drei, zählt er vom Startbecher aus drei Becher weiter, dreht den Becher um und nimmt das Gummibärchen heraus. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Die umgedrehten Becher werden mitgezählt. Das Spiel endet, wenn alle Becher umgedreht sind.

 

17. März

Bummelstreik

Frühstücken, Anziehen, zum Kindergarten gehen: das erledigen Kinder oft im Schneckentempo. Sehr zum Leidwesen ihrer Eltern. Denn die Zeit drängt vor allem morgens. Planen Sie früh genug Zeit ein, damit der Tag nicht mit Hetze beginnt, das ist weder für Sie noch Ihre Kinder gut. Sollte man einmal wirklich spät dran sein, helfen einfache Tricks Konflikte zu vermeiden: Wir laufen um die Wette. Mal schauen, wer als erster am Kindergartentor ankommt! Oder: Wetten, du schaffst es nicht, Schuhe und Jacke anzuziehen, bis die Sanduhr abgelaufen ist?

Wie Sie das tägliche Leben mit Kindern abwechslungsreich gestalten können, finden Sie in unserer Rubrik Alltagsgestaltung.

 

 18. März

 Kind mit Helm. jpgNicht ohne meinen Helm

Eltern verlangen zuweilen von ihren Kindern Dinge, die sie selber nicht beherzigen. Zum Beispiel das Tragen eines Schutzhelms beim Fahrradfahren. Oder Lesen während des Essens. Oder sich am Telefon verleugnen lassen. Durchforsten Sie Ihren Alltag einmal nach solchen Dingen und versuchen Sie, mit gutem Beispiel voranzugehen. Ihre Kinder spüren dann, dass sie von Ihnen ernst genommen und als Partner akzeptiert werden.

 

 

 

19. März

Farben suchen

Ein Spiel mit dem Farbwürfel. Es wird reihum gewürfelt. Zeigt der Würfel grün, nennt der Spieler einen grünen Gegenstand. Im Laufe des Spiels kommen immer mehr farbige Dinge zusammen. Der Spielleiter schreibt sie unter den entsprechenden Farbrubriken auf einen Zettel. Denn kein Gegenstand darf zweimal genannt werden. Wem bis zum Schluss immer noch etwas einfällt, hat gewonnen.

 

20. März

Frühlingsanfang

Auf geht es, hinaus zum Frühlingsspaziergang! Begrüßen sie gemeinsam mit ihren Kindern den Frühling. Wir schnuppern gemeinsam, wer riecht schon etwas vom Frühling? Leise, leise, wer hört schon einen Vogel zwitschern? Wer entdeckt Knospen oder gar das erste Grün, wer findet vielleicht schon kleine Blüten? Regen sich schön Käferchen im Gras?Tatsächlich! Schöne Tipps für den Frühling finden Sie in unserer Rubrik "Frühling"

 

alt

21. März

Glücksdeckel

Gebraucht werden zehn runde Bierdeckel. Beschriften Sie die Deckel jeweils auf einer Seite mit den Zahlen von 1 bis 10. Von einer Startlinie aus rollt der erste Spieler nacheinander alle zehn Deckel. Liegt beim Fallen die Zahl nach oben, wird sie aufgeschrieben. Anschließend werden alle Punkte zusammengezählt. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Wer schneidet am besten ab?

Stöbern Sie in unserer Rubrik "Spiele von A bis Z ", wenn Sie Abwechslung und Anregungen suchen.

 

22. März  

Mit Mama schaukeln

Junge_auf_SchaukelSchaukeln stimuliert das Gleichgewichtsorgan und verbessert so den Gleichgewichtssinn. Auf Kinder wirkt es entspannend und beruhigend. Auch Erwachsene können beim Schaukeln wunderbar abschalten. Suchen Sie einen Spielplatz mit zwei Schaukeln nebeneinander. Schaukeln Sie gemeinsam mit Ihrem Kind um die Wette. Kinder mögen es, wenn Eltern bei solchen Aktivitäten mitmachen.

 

 

 

 

23. März  

Früher und heute

Kinder kramen gern in den Sachen aus ihrer Baby- und Kleinkindzeit herum. Machen Sie eine Exkursion auf den Dachboden und nehmen Sie mit nach unten, was Ihr Kind näher betrachten möchte: Höschen und Jäckchen, winzige Schuhe, den Schnuller, die Rassel, erste Bilderbücher usw. Vergleichen Sie die Dinge aus Babytagen mit heutigen Kleidungsstücken und Spielzeugen. Schauen Sie zusammen in Fotoalben nach: Auf welchem Foto trägt Ihr Kind den Schlafanzug mit den Teddybären oder das blau-weiß gestreifte Mützchen?

 

24. März 

Möhren-Müsli

Überraschen Sie Ihre Kinder heute am Frühstückstisch mit einem Möhren-Müsli. Für eine Portion brauchen Sie:

  • 2 große Möhren
  • 2 EL Sahne
  • 5 EL Haferflocken
  • 1 TL Zitronensaft

So wird’s gemacht

  • Die Möhren putzen, reiben und mit Zitronensaft übergießen.
  • Sahne und Haferflocken zufügen.
  • Alles gut verrühren und in eine Müslischale geben.

Für Kinder die keine Möhren mögen, nimmt man ein gutes Basismüsli, natürlich ohne Zucker, und gibt frische Früchte der Saison dazu.

 

25. März

Guten Morgen!

Morgens im Garten Begrüßen Sie gemeinsam mit den Kindern den neuen Tag. Gehen Sie in den Garten oder vors Haus – auch bei Regen. Schnuppern Sie die frische Morgenluft und lauschen Sie gemeinsam dem Vogelgezwitscher. Halten Sie ein paar Minuten inne und schweigen Sie. Solche Ruheübungen geben Energie für den ganzen Tag.

 Mehr kleine Tipps für Momente der Ruhe und Geborgenheit finden Sie in unserem Artikel "Zeit füreinander".

 

 

26. März

Geheimbotschaft

Kleine Botschaften außer der Reihe muntern Kinder auf. Etwa bei Streit mit dem Freund, bei Ärger in der Schule, bei Kummer wegen des verstorbenen Meerschweinchens. Schummeln Sie Ihrem Kind morgens heimlich ein Pappherzchen in die Frühstücksdose.

Mehr Tipps zum Thema Mut und Selbstbewusstsein fördern, finden Sie in dem Artikel  "Du kannst das !"

 

27. März

Vom Küken zum Huhn

Erzählen Sie Ihrem Kind, wie das Küken aus dem Ei schlüpft.

KuekenDie Glucke – so heißt das Huhn in der Brutzeit – setzt sich auf die Eier. Sie hält sie feucht und warm. Die Brutzeit dauert 21 Tage.

Das Küken hat am Schnabel einen kleinen Haken. Es ist der Eizahn, mit dem es das Ei rundherum aufpickt. Das dauert drei bis vier Stunden.

Wenn das Küken aus dem Ei geschlüpft ist, verliert es den Eizahn.

Die frisch geschlüpften Küken bleiben erst mal unter der Glucke sitzen, weil sie noch ganz nass sind.

Auch wenn sie schon ihre ersten Ausflüge machen, flüchten die Küken sich immer wieder zur Glucke, denn sie frieren leicht.

Mama Huhn bringt ihren Kindern eine Menge bei: Wie sie Futter finden zum Beispiel. Sie lockt die Küken „tuk, tuk, tuk“ zur Futterstelle. Und sie zeigt ihnen mit ihrem Schnabel die besten Leckerbissen.

Die Mutter erkennt ihre Kleinen an der Stimme. Dadurch unterscheidet sie ihre eigenen Kinder sehr genau von fremden. Aus vielen Geräuschen hört sie das Piepsen eines ihrer Kinder heraus.

Bis aus dem frisch geschlüpften Küken ein schönes Huhn oder ein stolzer Hahn werden, vergeht ein halbes Jahr.

 

28. März

Gibt es bei Ihnen einen Wochenmarkt? Nehmen Sie ihre Kinder mit und wählen Sie gemeinsam aus, was es zu essen gibt.

 

29. März

Frosch in Kinderhand

Bach-Erkundungen

Machen Sie mit Ihrem Kind einen Spaziergang zu einem Bach. Lauschen Sie gemeinsam den Wassergeräuschen. Das Wasser plätschert mal leise und mal laut – je nachdem, welche Hindernisse es auf seinem Weg Bach abwärts überwinden muss. Es gibt Stellen, an denen sich das Wasser staut. Doch es hat Kraft und fließt immer weiter seinem Ziel, dem Fluss, zu. Im Bach gibt es auch Strudel, in denen das Wasser Kreise zieht.

altLassen Sie kleine Zweige schwimmen. Wie schnell sie sich fortbewegen! Ihr Kind darf Steine ins Wasser werfen. Wie das platscht! Sehen wir vielleicht sogar einen Frosch? Solche Naturbeobachtungen regen alle Sinne an und gehören zu den Erfahrungen, von denen Kinder nie genug bekommen können.

 

 

30. März

Ausflug in den Park

Heute besuchen wir den Wald oder einen Park und sehen mit den Kindern nach, wie die Natur sich entwickelt. Wo sind Knospen, die am Aufbrechen sind, zu entdecken? Wer findet schöne Blüten und wo stehen kleine Blumen am Wegesrand? Wer findet Insekten oder Schnecken? Vielleicht können wir ein kleines Sträußchen mit nach Hause nehmen für den Jahreszeitentisch, ohne dabei die Natur zu sehr zu plündern? Gerade weil heute alle unter der Woche so eingespannt sind, sollten wir auf Ausgleich achten und mit unseren Kindern am Wochenende in die Natur hinaus.

 

31. März

Wetteruhr

Dem April wird nachgesagt, er sei der unbeständigste Monat im Jahr. Denn er sorgt für wechselhaftes Wetter. Sonne, Regen, Wärme, Kälte, ja sogar Schnee sind möglich. Bereiten Sie sich auf den nächsten Monat vor und basteln Sie mit den Kindern eine Wetteruhr. Da können Sie sich persönlich davon überzeugen, ob der April wirklich ein launischer Geselle ist.

Sie brauchen:

  • weißen Tonkarton
  • einen großen Teller
  • einen kleinen Rest farbigen Tonkarton Bleistift
  • Schere
  • Buntstifte
  • eine dicke Nadel
  • eine Musterklammer
  • einen selbstklebenden Bilderhaken einen Heftzweck

So wird’s gemacht:

  • Der Teller wird auf den Tonkarton gelegt. Fahren Sie mit dem Bleistift um den Teller herum und schneiden Sie den Kreis aus.
  • Auf farbigen Tonkarton einen Uhrzeiger zeichnen und ebenfalls ausschneiden.
  • Auf den Kreis werden oben, unten und an beiden Seiten Wettermotive gemalt: eine Sonne, eine Regenwolke, eine Wolke mit Sonne (für wechselhaftes Wetter) und ein kleiner Schneemann.
  • Bohren Sie mit der Nadel ein großes Loch in die Kreismitte und den Zeiger. Legen Sie dann die beiden Löcher übereinander und stecken die Musterklammer durch. Sie wird an der Rückseite der Uhr auseinander gebogen. Der Zeiger lässt sich nun bewegen.
  • Zum Schluss kleben Sie den Bilderhaken von hinten auf die Uhr und hängen sie mit Hilfe des Heftzwecks an die Küchenwand.

An jedem Abend im April sprechen die Kinder darüber, wie das Wetter tagsüber war. Sie stellen den Zeiger auf das entsprechende Bild und malen dort mit Bleistift einen Strich. Wo sind am Ende des Monats die meisten Striche zu sehen?

 

 

 

 

 

 

Besuchen Sie uns auch auf facebook

Unsere Partner

Ostheimer Schaeferlogo xsOstheimer Holzspielzeug

 

 

 

nicNEUnic Spiel + Art
Walter Kraul

 

 

 

AHS-Spielzeug
Lautenbach e.V.

Händler-Login



Newsletter

Name

Email

Allgemeine Nutzungsbedingungen

Unser Newsletter wird 1x monatlich verschickt und ist jederzeit leicht abbestellbar.

SCHAUKEL.jpg