Du kannst das: So wird Ihr Kind selbstbewusst!

Im Alltag kann es leicht passieren, dass man  in der Familie ein paar Tage lang aneinander vorbeiläuft, ohne wirklich zu sehen, was mit dem Partner oder den Kindern los ist.  Doch selbstbewusst werden Kinder dann, wenn sie wahrgenommen und geschätzt werden. Gemeinsame Mahlzeiten sind eine gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Kindern das Gefühl zu geben, „Ich höre Dir zu, Du bist wichtig!“. Ein paar andere Tipps, wie sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken können finden Sie hier.

Ich trau dir etwas zu... Geben Sie Ihren Kindern Gelegenheit, selber Entscheidungen zu treffen. Das Selbstbewusstsein wächst, wenn sie zum Beispiel ihre Anziehsachen auswählen, ihre Spielkameraden aussuchen oder bestimmen dürfen, was und wie viel sie essen. Die Kinder spüren so, dass Sie ihnen Vertrauen schenken. Schulkinder kann man auch schon einmal etwas Einfaches kochen oder backen lassen

 

Ich glaube, dass du es schaffst

Kinder brauchen viel Vertrauen in ihre Fähigkeiten. Eltern sollten sie darin bestärken. Helfen Sie Ihrem Kind, an sich selber zu glauben. Machen Sie ihm Mut, Dinge, die es sich vorgenommen hat, auch anzupacken. Beispiel: Ihr Kind möchte wie Sie fünf Kilometer am Stück laufen können und beim nächsten organisierten Lauftag Ihrer Gemeinde oder Ihres Sportvereins mitmachen. Sagen Sie nicht: „Du bist noch zu klein, um fünf Kilometer am Stück zu laufen. Beim Lauftag machen nur größere Kinder mit.“ Bestärken Sie Ihr Kind: „Wenn du fünf Kilometer laufen möchtest und ein bisschen dafür trainierst, wirst du es bestimmt schaffen. Und wenn du magst, können wir zusammen trainieren.“

Das hast Du gut gemacht!

 Loben Sie Ihr Kind abends vor dem Einschlafen für Dinge, die ihm tagsüber besonders gut gelungen sind: „Es hat mir gefallen, wie du deinen Freund getröstet hast. Es ist ja auch schlimm, wenn man seinen Teddybären verliert.“ Oder: „Das Bild, das du heute für mich gemalt hast, ist wirklich wunderschön. Ich freue mich immer, wenn du mir ein Bild schenkst.“

Was ist los mit Dir?

Manchmal schweigen Kinder oder wirken ein bisschen angeschlagen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und fragen Sie nach. Vielleicht gab es Streit mit einem guten Freund oder der Lehrer hat etwas gesagt? Auch wenn Ihnen der Anlass für den Kummer nicht einleuchtet, nehmen Sie die Sorgen Ihres Kindes ernst und sprechen Sie mit ihm darüber.

Vorbild sein ist wichtig!

 Eltern verlangen zuweilen von Ihren Kindern Dinge, die Sie selber nicht beherzigen. Zum Beispiel das Tragen eines Schutzhelms beim Fahrradfahren. Oder Lesen während des Essens. Oder sich am Telefon verleugnen lassen. Durchforsten Sie Ihren Alltag einmal nach solchen Dingen und versuchen Sie, mit gutem Beispiel voranzugehen. Ihre Kinder spüren dann, dass sie von Ihnen ernst genommen und als Partner akzeptiert werden.

Einmal frei nehmen

Nehmen Sie ganz bewusst mal einen Nachmittag frei. Lassen Sie Haus- oder Büroarbeit liegen und widmen Sie sich Ihren Kindern. Die werden erstaunt und froh sein, Mama oder Papa mal unerwartet für sich zu haben. Besondere Aktivitäten sind nicht notwendig. Auf dem Fußboden sitzen und zusammen mit der Ritterburg, dem Bauernhof oder der Puppenstube spielen: Das ist es, was Kinder über alles lieben.

Warum ist die Banane krumm?

Löcher in den Bauch fragen: das tun alle Kinder gern und ausgiebig. Doch Eltern sind keine Supermenschen, die alles wissen müssen. Was tun, wenn die Fragerei kein Ende nimmt? Gut ist es, wenn Kinder auch mal selber den Geheimnissen auf die Spur kommen. Wenn Ihr Kind Sie beim nächsten Mal fragt „Warum ist das so?“, könnten Sie freundlich ein Gespräch beginnen: „Warum meinst Du könnte das wohl so sein?“ und sich dann gemeinsam auf die Suche nach einer Antwort machen. Das regt das Denkvermögen an und zeigt Ihrem Kind, dass es ernst genommen wird und etwas kann.

Auf Wünsche eingehen

Eltern haben zuweilen den Eindruck, dass ihre Kinder wahre Weltmeister im Wünschen sind. Natürlich können all die kleinen und großen Bitten nicht erfüllt werden. Wichtig: Akzeptieren Sie den Wunsch Ihres Kindes – auch wenn Sie ihn nicht erfüllen wollen oder können. Nicht das Kind mit seinem Wunsch sollte abgelehnt werden, sondern nur die Erfüllung des Wunsches. Beispiel: Ihr Kind möchte einen zweiten Schokoriegel. Sagen Sie bitte nicht „Du bist aber auch nie zufrieden“, sondern: „Nein, es gibt keinen zweiten Riegel.“

Mutmacher-Armbänder

Das gibt Mut für die Mathe-Arbeit: aus einem Stoffrest einen Streifen schneiden und daraus für Ihr Kind ein Armband binden. Schreiben Sie mit einem Stoffmalstift noch einen Zauberspruch darauf, zum Beispiel: „Ene mene Ratte, du bist gut in Mathe!“ - oder einfach nur „Viel Glück!“

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