Ach so machen andere das!

Wie man über den eigenen Horizont blicken und Verständnis für andere wecken kann

Neues entdeckt man, wenn man sich aufmacht, um Anderes kennen zu lernen. Haben Sie Anteil an der Welt außerhalb der Familie und scheuen Sie den Umgang mit dem scheinbar Fremden nicht. So bleiben Sie und Ihr Kind geistig rege und flexibel. Ein paar Tipps dazu finden Sie hier.

Über den Tellerrand blicken

Kinder brauchen den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. Halten Sie deshalb Kontakt zu Menschen, die anders leben als Sie selbst. Beispiele: die allein lebende TantebesuchenTante, die in ihrem Beruf Karriere macht. Der Nachbar, der wegen seiner Kinder zu Hause bleibt und den Haushalt schmeißt, während seine Frau ihrem Beruf nachgeht. Die befreundete Familie, die – im Gegensatz zu Ihnen – auf dem Land lebt. Der alte Nachbar, der einsam und krank ist. Oder der Gemüsehändler an der Ecke, dessen Geschäft so lange Öffnungszeiten hat, sodass seine Kinder im Laden Schularbeiten machen müssen.

 

Andere Wege

Wählen Sie heute mal ganz bewusst einen anderen Weg zum Kindergarten oder zum Einkaufen. Achten Sie mit Ihrem Kind dabei auf Besonderheiten: Welche Blumen blühen in den Gärten? Welche Bäume stehen am Straßenrand? Wie sehen die Häuser in diesen Straßen aus? Welchen Menschen begegnen wir? Ungewohnte Wege schärfen die Beobachtungsgabe von Kindern.

Berühmte Straßennamen

Manche Straßen werden nach berühmten Persönlichkeiten benannt. Achten Sie heute einmal besonders darauf, wenn Sie heute mit Ihrem Kind spazieren oder zum Einkaufen gehen. Vielleicht gibt es in Ihrem Viertel eine Goethestraße oder eine Beethovenallee? Erklären Sie Ihrem Kind, wer sich hinter dem Namen verbirgt. Versuchen Sie gemeinsam, in der öffentlichen Bibliothek etwas über die Persönlichkeit zu finden. Besonders interessant ist es natürlich, wenn die Straße nach einem Märchendichter oder Kinderbuchautor benannt wurde, etwa Gebrüder-Grimm-Straße oder Astrid-Lindgren-Weg.

Bus fahren

Fahren Sie eine Strecke, die Sie sonst mit Ihrem Kind per Auto zurücklegen, einmal mit dem Bus. Kinder, die damit nicht so vertraut sind, werden staunen: über die Türen, die automatisch öffnen und schließen; über die vielen Leute, die ein- und aussteigen; über die Autos, auf deren Dächer man nun prima schauen kann.

Wir laden ein

Überlegen Sie einmal gemeinsam, mit welchen Menschen Sie am liebsten gerne einmal mehr zu tun hätten – abgesehen natürlich von der eigenen Sippe. Vielleicht mag Ihr Kind die alte Dame von nebenan besonders. Denn sie erzählt immer spannende Geschichten von früher. Rufen Sie einfach an und laden Sie zum Nachmittagskaffee ein. Da wird sich nicht nur Ihr Kind riesig freuen!

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