Die Geschichte von Sankt Martin

stMartin2_cropBild von G. de Carvalho aus „Bildmappe für Kinder“, Verlag UrachhausAn einem kalten, düsteren Novemberabend ritt ein kleiner Trupp junger Ritter auf Befehl des Kaisers von Rom durch Frankreich. Unter ihnen war auch Martin. Die Ritterburschen befanden sich auf einer einsamen Landstraße, ein eisiger Wind wehte und es begann zu regnen und zu schneien. Sie waren in Eile, denn sie wollten ihr nächstes Ziel noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen. Vor den Stadttoren von Amiens entdeckte Martin einen Bettler, der nur mit Lumpen bekleidet versuchte,  vor der Kälte Schutz zu finden. Die anderen Ritter kümmerten sich nicht weiter um ihn und ritten rasch weiter. Martin aber hielt sein Pferd an und teilte, da er sonst schon alles weggegeben hatte, seinen eigenen, warmen Mantel mit dem Schwert. Er reichte dem armen Mann die Hälfte des Mantels und ritt dann rasch davon.

Der Legende nach erschien ihm in der folgenden Nacht im Traum Christus in der Gestalt des Bettlers, angetan mit dem halben Mantel, und dankte Martin für seine Barmherzigkeit. Nach diesem Erlebnis ließ Martin sich taufen.

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