Sprachspiele

Lustige Sprachspielereien

Solche Sprachspiele machen allen Kindern Spaß:

Das ist Herr Zipp.

Und das ist Frau Zapp.

Ihr Sohn heißt Zippeliwipp.

Ihre Tochter heißt Zappelawapp

Das ist Herr Ritz.

Und das ist Frau Ratz.

Ihr Sohn heißt Ritzeriwitz.

Ihre Tochter heißt Ratzerawatz.

Der Zippeliwipp heiratet die Ratzerawatz.

Und der Ritzeriwitz heiratet die Zappelawapp.

Dann bekommen sie Kinder.

Das Kind von Zippeliwipp und Ratzerawatz heißt Zippratzewipp. Das Kind von Ritzeriwitz und Zappelawapp heißt Ritzrappewitz.

Zungenbrecher

Lustige Zungenbrecher– da lachen sich alle kringelig. Hier ein Beispiel:
Hinter Hannes Hansens Haus hingen hundert Hemden raus. Hundert Hemden hingen raus hinter Hannes Hansens Haus.
Zehn Ziegen ziehen Ziegen zum Zaun. Zum Zaun ziehen zehn Ziegen Ziegen.

Kein Topf ohne Deckel

Ein lustiges Wörterspiel beim Abendbrot. Einer beginnt zum Beispiel mit: Kein Topf ohne Deckel. Der nächste fährt fort: Kein Pinsel ohne Farbe. Oder: Keine Bürste ohne Borsten. Oder: Kein Auto ohne Räder usw. Schluss ist erst, wenn niemandem mehr etwas einfällt.

Verschiedene Tonarten

Wiederholen Sie mit den Kindern immer wieder den gleichen Vers und verändern Sie ihn jedes Mal in Lautstärke, Klangfarbe, Betonung und Sprachmelodie.

Eine kleine Minimaus

Kommt aus ihrem Haus heraus.

Sprechen Sie zuerst flüsternd, dann brüllend, ängstlich, aufgeregt, wütend, lachend, drohend, monoton usw. Kinder haben an solchen Schauspielereien große Freude.

Auf Beobachtungsposten

Setzen Sie sich vormittags, wenn viele zum Einkaufen aus dem Haus gehen, mit Ihren Kindern vors Fenster. Beobachten Sie gemeinsam das Treiben auf der Straße und geben Sie den unbekannten Menschen lustige Reim-Namen, zum Beispiel Marianne Kaffeekanne, Hans Federgans, Renate Tomate, Fritz Kugelblitz...

oder

Sie erfinden mit Ihrem Kind gemeinsam lustige Namen, wenn Sie unterwegs sind. Wer wohnt in dem Hochhaus, das auf dem Weg zum Einkaufsladen liegt? Ihr Kind nennt einen Vornamen, Sie erfinden einen Nachnamen, der sich darauf reimt. Beispiele: Karoline Mandarine, Franz Dackelschwanz, Peter Trompeter, Henriette Klarinette usw.

Stelldichein mit Pippi Langstrumpf

Schlüpfen Sie für eine Weile in die Rolle einer beliebten Märchen- oder Kinderbuchfigur. Sie geben sich aber nicht zu erkennen. Ihr Kind muss im Laufe der Unterhaltung und durch geschicktes Fragen herausbekommen, wer Sie sind. Sie könnten sich zum Beispiel in Pippi Langstrumpf, Jim Knopf, den kleinen Wassermann, die kleine Hexe, Rübezahl oder Schneewittchen verwandeln. Solche Spiele fördern das Denk- und Sprachvermögen!

Fantasiegeschichten

Ihr Kind malt auf ein großes Blatt vom Zeichenblock einen Wald oder ein paar Häuser. Blättern Sie mit Ihrem Kind am Abend alte Zeitschriften durch. Dann schneiden Sie zusammen Bilder aus, die Sie zwischen die Bäume oder Häuser kleben. Erfinden Sie zu den Bildern gemeinsam eine Geschichte, zum Beispiel: In einem Wald hatte sich einmal ein Hund verirrt. Er suchte sein Herrchen, konnte es aber nirgends entdecken. Einmal fuhr ein gelbes Auto durch den Wald. Der Hund hielt es an und fragte den Autofahrer, ob dieser nicht sein Herrchen gesehen hätte. Der Fahrer schüttelte den Kopf. Dann kam ein Elefant in den Wald. Auch er hatte das Herrchen des Hundes nicht gesehen. Anschließend kam der Bauer mit seinem Traktor in den Wald. Doch auch er wusste nicht, wo das Herrchen vom Hund sein könnte. Schließlich kam mit lautem Gehupe ein Taxi angefahren. Und wer stieg aus? Das Herrchen vom Hund! Wie freuten die beiden sich, als sie sich endlich wieder gefunden hatten!

Leute erfinden

Eine Abend füllende Beschäftigung: Schneiden Sie zusammen aus alten Zeitschriften verschiedene Leute mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken aus: lachend oder traurig, fröhlich oder wütend, gleichgültig oder angestrengt usw. Am besten kleben Sie die Figuren hinter Pappe, damit sie stabiler werden. Erfinden Sie mit Ihrem Kind Namen für die Leute. Nun sucht sich jeder eine Figur aus und lässt sie erzählen: Ist sie verheiratet? Hat sie Kinder? Welchen Beruf übt sie aus? Welches Hobby hat sie? Verreist sie gern – und wohin? Welches ist ihr Lieblingstier? Und dann sprechen die beiden Figuren miteinander. Solche Rollenspiele machen Kindern nicht nur Spaß. Sie fördern darüber hinaus ihre Kommunikationsfähigkeit.

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