Wie Kinder die Weihnachtsgeschichte erleben und die Bedeutung von Weihnachten verstehen können

KrippenlandschaftEin schöner Brauch ist es, zu Beginn der Adventszeit in einer Ecke des Wohn- oder Esszimmers eine kleine Krippenlandschaft aufzubauen, in der Maria und Josef mit dem Eselchen wandern und schließlich an Weihnachten ankommen können. Auf diese Weise können Kinder an der Wanderung von Josef und Maria durch die Adventszeit hindurch teilhaben und bildlich nachvollziehen, was das Weihnachtsfest bedeutet.

Eine Krippenlandschaft entsteht

Man breitet ein braunes Tuch aus und legt darauf ein paar schön geformte Äste, Zweige und größere Rindenstücke, vielleicht etwas Moos sowie größere und kleine Steine. Dazwischen kann man einen blühenden Weihnachtsstern, ein paar frische Christrosen oder eine Rose stellen, dann wirkt die Landschaft lebendiger. Auch eine Kerze kann man dazufügen und spätnachmittags, wenn es dunkel geworden ist, anzünden. Das lädt dazu ein, sich in der Nähe der Krippe gemütlich zu versammeln, um etwas zu basteln oder eine Adventsgeschichte (siehe Buchtipps) zu lesen.

Traditionell kommen in der ersten Woche die Steine (schöne Steine von draußen, Versteinerungen, Halbedelsteine oder Kristalle), in der zweiten Woche die Pflanzen (getrocknetes Moos, kleine Zweige und Tannenzapfen), in der dritten die Tiere (Schafe und Ochse im Stall) und in der letzten Adventswoche die Hirten dazu. Gerne ergänzen die Kinder die Krippe mit Schätzen, die sie auf ihren Spaziergängen im Dezember finden.

Jeden Tag werden Maria und Josef auf diesem Weg ein Stückchen weitergerückt, bis sie an Heilig Abend im Stall ankommen und das Jesuskindlein, von den Kindern lang erwartet, endlich in der Krippe liegt.

Der Stall wird mit echtem Stroh ausgefüllt, das Sie in jeder Zoohandlung bekommen. Als Krippe für das Jesuskindlein dient ein Stück Rinde, auf die etwas ungesponnene Wolle oder ein Stück weiches Tuch gelegt wird.

Die Kinder dürfen Maria und Josef und das Eselchen täglich weiterrücken.

Sie brauchen:

  • Krippenfiguren: Maria, Josef, Christuskindlein, 2 Hirten, 1 Esel, 1 Ochse, Schafe und ein Tuch für den Weg
  • Äste, Rinde, schöne Steine von draußen, kleine Kristalle oder Halbedelsteine, Tannenzapfen, Trockenblumen aus dem Pflanzenmarkt und braune Knete, um sie zu befestigen, frische Zweige und eine Weihnachtssternpflanze
  • 1 Kerze
  • 1 Stall und ein großes Brett als Unterlage
  • Stroh aus der Tierhandlung
  • Bienenwachs aus dem Bastelladen

Stallanleitung:

Anleitung 1: Über ein größeres, gewölbtes Geäst, das man mit Schleifpapier glatt gerieben hat, hängt man ein Tuch als Stall

Anleitung 2: Man klebt zwei Bretter an ihrem Ende giebelförmig zusammen und fügt noch eine dreieckige Rückwand an. Auf die Bretter kann man mit Bienenwachs Moos und Rindenstückchen kleben, das riecht gut und sieht schön aus.

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