Laternelaufen

LaternenumzugAn einem dunklen Novemberabend das Licht der eigenen Laterne in die Dunkelheit zu tragen, ist ein einprägsames Erlebnis für Kinder und von hohem Wert für ihre Herzensbildung. „...da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir“ singen die Kinder, und man meint zu spüren, wie wir durch das Licht in den Laternen mit den leuchtenden Sternen im Himmel verbunden sind. Ein feierlicher Moment, der sich auch in den Kinderaugen widerspiegelt.

Daher sollte man fürs Laterne laufen einen stillen, ruhigeren Ort wählen. In der Stadt geht man vielleicht in einen Park, statt auf beleuchteten Straßen zwischen Verkehr und Passanten, wo die Laternen gar nicht so zur Geltung kommen und sich die Kinder nicht so recht auf ihr Lichtlein konzentrieren können. Wichtig und schön ist es, wenn die Eltern beim Laternelaufen den feierlichen Moment mitragen. Gespräche über das Tagesgeschehen kann man vielleicht auf hinterher verschieben und stattdessen mit den Kindern mitsingen.

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Laternelaufen sollte man daher nicht an mehreren Abenden, sondern nur einmal im Jahr, um die Besonderheit des Tages zu bewahren. Möchte man mit Kindern ein Abenteuer in der Dunkelheit erleben, sollte man vielleicht eher eine Nachtwanderung mit Taschenlampe für einen anderen Tag planen. Am Martinstag steht das innere Erlebnis im Vordergrund.

Am Ende des Laternelaufens kann man mitgebrachten Tee und Martinsgänschen teilen. Am besten stellt ein Erwachsener einen Picknick-Korb an eine verabredete Stelle und entzündet dort ein paar Teelichter, bevor er sich versteckt. Stellt man die Teelichter in Brottüten, sieht das schön feierlich und geheimnisvoll aus.

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