Lernen und Schule

Bedeutend ist der Schritt, wenn das Kind eingeschult wird: Schule und Lernen werden das Leben und die Entwicklung für mindestens das nächste Jahrzehnt in der Biographie des heranwachsenden Menschen prägen. Begeisterung und Anstrengung, Mißerfolge und Stärkung werden den Begriff Bildung und Erziehung begleiten.
Trotz oder gerade wegen "Pisa-Studie"  mag aber immer mehr das Bewußtsein Platz greifen: "Alles zu seiner Zeit"  statt   "Je schneller, desto besser".
 

Mit Freude lernen - Was Kinder brauchen, um glücklich aufzuwachsen

junge-vertraeumt-mit-blatt-Fotolia 86990718 MEin Gespräch mit Dr. Nils Altner

Die Fähigkeit der Gegenwärtigkeit ist ein Geschenk aus der Kinderzeit, das wir uns bis ins hohe Erwachsenenalter erhalten können. Wer seine Aufmerksamkeit und Sinne auf das Hier und Jetzt richtet, wird vom Zauber des Augenblicks so erfüllt, dass Langeweile oder schlechte Laune keine Chance haben. Die Fähigkeit, im Augenblick zu leben, birgt den Schlüssel zum Glück und ist die Basis für lebenslanges freudvolles Lernen und schöpferisches Tun“, sagt der Pädagoge und Autor Dr. Nils Altner.

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Liebe und Entfaltungsmöglichkeit: Was Kinder brauchen, um sich gesund zu entwickeln

 Ein Interview mit Peter Lang

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"Liebe ist eine der wichtigsten Vorrausetzung für eine gesunde Kindesentwicklung. ... Kinder wie Erwachsene brauchen zur eigenen Lebensgestaltung seelisch–geistige Orientierungen, Wertvorstellungen und Aufgaben, an denen sie wachsen und mit denen sie sich innerlich verbinden können. Kinder brauchen Freiheit und Regeln, Rituale, Klarheit und Wahrhaftigkeit.", sagt Peter Lang.

 

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Gerald Hüther: So lernen Kinder

Ein Interview mit Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther. Er ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und zählt zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der experimentellen Hirnforschung.

Redaktion: Wie beginnt das Lernen?

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Prof. Hüther: Bei der Geburt eines Kindes ist das Gehirn noch recht unreif. Denn es haben sich zwischen den Abermillionen von Nervenzellen nur einige wenige Verschaltungen entwickelt, die zum Überleben während der ersten Lebensphase unbedingt erforderlich sind. Alles andere muss hinzugelernt und als neue Erfahrungen im Gehirn abgespeichert werden. In den verschiedenen Bereichen des Gehirns bilden sich zunächst Verschaltungen in einem Maße, dass es einen riesigen Überschuss gibt. Erhalten bleiben nur diejenigen, die auch wirklich benutzt werden. Der Rest wird wieder abgebaut. Vor diesem Hintergrund betrachtet, wird klar, warum Kinder in den ersten Lebensjahren so viel lernen wie nie wieder in ihrem späteren Leben.

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Peter Lang: Schuleintritt - Wann ist mein Kind schulreif?

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„Heute hat die Tendenz zugenommen, bei der Schulreife-Entscheidung die intellektuelle Ausreifung des Kindes über zu bewerten. Manche Sechsjährige sind heute intellektuell schon besonders wach, und ihr kritisches Weltverständnis ist stark ausgeprägt. Ihre soziale Reife sowie Kraft und Ausdauer für schulisches Lernen sind jedoch oft noch weit zurück. Es tut deshalb keinem Kind gut, die Phase des vorschulischen Lernens zugunsten des schulischen Lernens zu früh abzubrechen. Das würde nämlich bedeuten, seine vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten zu ersticken, noch bevor sie keimen, sich entfalten und zeigen können. Wann ein Kind reif ist für die neue Qualität des schulischen Lernens, zeigt es selber am besten an.

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