Spielen & Spielzeug

Spielen ist Grundvoraussetzung für eine gesunde Entwicklung. Der Lebensraum des freien Spiels ermöglicht die Ausbildung der notwendigen motorischen, intellektuellen und mitmenschlichen Fähigkeiten.
Schon vom Baby geht der Drang zum Spielen selbst aus; es bedarf keiner Frühförderung, keines Trainings:
Wird aus dem Interesse und Verständnis für die Bedeutung des kindlichen Spiels die Umgebung mit gutem Spielzeug gestaltet, darf ein Kind damit sich und die Welt entdecken und die Zusammenhänge darin erkennen lernen.
So kann es zu einem kreativen, selbstbewußten und sozialen Menschen heranwachsen.
 

Susanne Stöcklin-Meier: Die Sprache des Herzens heißt Spielen

"Spielen ist pure Freude, Geborgenheit, Zuwendung und Lernhilfe. Es ist die Lebensform des Kindes und gleichzeitig die Sprache seines Herzens“, sagt die Pädagogin und Buchautorin.

Susanne Stöcklin-Meier (Jahrgang 1940) ist Spielpädagogin und Erzieherin und lebt in Diegten bei Basel. Sie schreibt seit vielen Jahren und mit großem Erfolg Bücher für Kinder und Eltern, ist eine viel gefragte Referentin bei Fortbildungen für Erzieherinnen sowie Dozentin bei Pädagogischen Kongressen und Veranstaltungen für Eltern.

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Rolf Meurer: Murmeln – ein altes Spiel, ganz neu entdeckt!

RolfMeurer klein“Murmeln sind zeitlos schön- vor allem aber sind Murmeln ein einfaches und preiswertes Spielzeug mit viel Raum für Fantasie, Bewegung, Kreativität und Spaß. Es braucht wenig – nur ein paar Murmeln. Spiele und Regeln – für drinnen und draußen – gibt es viele, die Spielregeln können auch jederzeit geändert und neue ausprobiert werden. Diese spielerische Kreativität trainiert das soziale Miteinander und übt demokratisches Verhalten in der Gruppe – und macht einfach Spaß“, sagt der Murmologe Rolf Meurer

Rolf Meurer, Jahrgang 1949, ist als Murmologe bei Medien und Fachinstitutionen gefragt „wenn es ums murmeln“ geht. Er gibt Workshops zum Thema einfaches und kreatives Spielen und ist Initiator des Kugelbahnprojekts „miteinander spielen – voneinander lernen“, das an bereits an vielen Ganztagsschulen betrieben wird. Über Schulprojekte und Familien-Spiele-Events hinaus gilt der Kugelbahn-Wettbewerb „der Langsamste gewinnt“ als neuer Ansatz im Teamtraining bei Management-Seminaren. Rolf Meurer lebt und arbeitet seit den 80er Jahren in Süddeutschland und bietet mit über 250 verschiedenen Murmelsorten unter www.schusserland.de die größte Murmelauswahl Deutschlands an.

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Sibylle Engstrom: Was heißt denn eigentlich "Spielend Lernen"?

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Anlässlich des Mottos “Spielend lernen" der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg 2008 beschäftigte sich unsere Chefredakteurin mit der Frage, welches Spielzeug Kinder brauchen, um ihrem Alter entsprechend lernen zu können und was "Lernen" im Vorschulalter eigentlich bedeuten sollte. Es ist ein Plädoyer fürs freie Spielen, zu dem sie hier kommt.

Die NWZ -Mitarbeiterin Monika Uldrian hat Sibylle Engstrom dazu befragt:

Frau Engstrom, was muss ein Spielzeug Ihrem Ermessen nach können oder leisten, um “gutes" Spielzeug zu sein?

Wichtig ist die Multifunktionalität, das heißt, ein Spielzeug muss viel Raum für die eigene Kreativität lassen und vielseitiges Spiel ermöglichen. Ein Beispiel dafür sind Bauklötze, die immer wieder neue Spielszenarien ermöglichen und viel Raum für die Fantasie des Kindes lassen.

Das Motto “Spielend lernen" auf der weltgrößten Spielwarenmesse in Nürnberg 2008 beinhaltet die zunehmende Bedeutung von so genannten Lernspielzeugen. In Ihrem Vortrag sprechen Sie vom übersteigerten Leistungsdruck, der als eine der Ursachen für die Fehlentwicklung in der Kindheitsgestaltung angesehen werden kann. Was heißt das konkret?

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Margret Nußbaum: Fingerspiele, Kniereiter - Warum Sprachspiele für die kindliche Entwicklung so wichtig sind

Margret Nußbaum„Fingerspiele, Kinderreime und Kniereiter gehörten schon vor Jahrhunderten zum Alltag mit kleinen Kindern dazu. Sie wurden von Generation zu Generation weitergegeben und haben nichts von ihrer Beliebtheit eingebüßt. Zum Glück, denn die Verbindung zwischen körperlicher Berührung und Sprache ist für die Kleinen wohltuend und fördert ganz nebenbei ihre Gesamtentwicklung“, sagt die Journalistin und Buchautorin Margret Nußbaum

Margret Nußbaum gehört zum Redaktionsteam des Elternmagazins „Leben & erziehen“. Sie ist Journalistin und Buchautorin und befasst sich vorwiegend mit der kindlichen Entwicklung. Sie schreibt Geschichten und entwirft Reime und Spielideen. Darüber hinaus ist sie Märchenerzählerin und hält Vorträge in Kindertagesstätten über Themen rund um die Entwicklung und Erziehung kleiner Kinder.

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