Spiele von A bis Z

In unserer Serie „Spiele von A bis Z“ stellen wir Ihnen viele schöne Spiele vor, die Kinder alleine oder mit ihren Freunden gerne spielen.

Wenn Kinder konzentriert spielen, empfinden sie eine tiefe Befriedigung, die weit über bloßes Beschäftigt sein hinausgeht. Kinder entdecken und ergreifen die Welt durch das Spiel. Spielend erobern sie sich das Verständnis für die Gesetzmäßigkeiten, in denen wir leben.

Wieviel Freude Spielen macht, warum Spielen an sich einen Wert darstellt, wie Kinder gerade im Spiel lernen und was Eltern tun können, damit Kinder sich durch viel Spielen gut entwickeln, lesen Sie hier: 

"Lieblingsspiele: Was Kinder gerne spielen und wie sie dabei für das Leben lernen".

 

Geburtstagskreis

Tipps von Eltern für Eltern

Ein schönes Ritual am Anfang einer Geburtstagseinladung ist es, wenn alle Kinder sich in einen Kreis auf den Boden setzen, begrüßt werden und gemeinsam für das Geburtstagskind ein Ständchen singen. Anschließend darf dann das Geburtstagskind sagen, von welchem Kind aus dem Kreis es zuerst das kleine mitgebrachte Geschenk auspacken möchte. Das ausgewählte Kind ist dann das nächste, das sagt, welches Geschenk das Geburtstagskind nun öffnen soll und so fort. Ein Elternteil, der das Geschehen begleitet und lenkt, kann bei dieser Gelegenheit die Kinder auch kurz vorstellen und vielleicht sagen, in welcher Beziehung sie zu dem Geburtstagskind stehen. So kann jeder kleine Gast ein wenig hervorgehoben werden und alle lernen sich etwas besser kennen, falls dies noch nicht der Fall ist.

Mechthild aus Lübeck

Geburtstags-Piñata aus Mexiko

Warum nicht mal einen Geburtstags-Spaß aus anderen Ländern genießen?

Simone Schumann ist Malerin und lebt mit ihrer Tochter Franziska seit 1992 in Mexiko. Sie hat uns den schönen Brauch der Geburtstags-Piñata beschrieben:

"Warum gibt es keine Piñata?" Mit großem Erstaunen befragt mich meine in Mexiko aufgewachsene Tochter bei unserem ersten Besuch auf einem deutschen Kindergeburtstag ohne Piñata.So etwas ist in Mexiko unvorstellbar. Ein Kindergeburtstag ohne Piñata ist kein Kindergeburtstag! Dabei gehört die Piñata eigentlich in die Weihnachtszeit, wenn die "Pilger" von Tür zu Tür gehen und um Unterkunft bitten. Nach Gesang und kulinarischen Genüssen. sollen alle dazu beitragen, das "Böse" zu zerschlagen und dafür "Gutes" ernten. 

Das sieht dann im Original und auf dem mexikanischen Kindergeburtstag so aus:

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Gedächtnisspiel

Was fehlt denn da?

Verschiedene Alltagsgegenstände werden auf den Tisch oder auf ein Tablett gelegt z.B. Armbanduhr, Erdnuss, Walnuss, Orange, Apfel, Perle, Gabel, Messer, Murmel, Muschel, Nadel und Faden, Knopf, Stift, Notizblock, eine Münze usw.Das Kind, das als erstes an der Reihe ist, verlässt das Zimmer. Ein anderes Kind nimmt einen Gegenstand vom Tisch. Das Kind kommt wieder herein und darf nun erraten, was fehlt.Bei kleinen Kindern nimmt man nur vier oder fünf Gegenstände und lässt einen davon verschwinden, je älter die Kinder sind, umso mehr Gegenstände kann man dazulegen. Findet ein Kind nicht heraus, was fehlt, so muss es ein Pfand herausgeben, ein Armband oder ähnliches. Nachher werden die Pfänder wieder ausgelöst (Pfänderspiel).

Geschichten erzählen

altHaben Sie Lust Ihrem Kind eine schöne Geschichte vorzulesen?

Hier finden Sie Buchtipps für Kinderbücher.

Geschicklichkeitsspiele

Hier finden Sie Geschicklichkeitsspiele für drinnen und draußen...

Das sind unsere Spielvorschläge:

Jonglieren

Sicher haben Ihre Kinder schon einmal im Zirkus Jongleure gesehen, aber jonglieren können nicht nur die Artisten im Zirkus. Mit ein bisschen Übung kann "jedes Kind" auch ein Jongleur werden...

Stelzenlaufen

Ursprünglich wurden Stelzen verwendet, um Sümpfe oder flache Gewässer trockenen Fußes zu durchqueren. Doch schon lange gehört das Stelzenlaufen zu den Klassikern im Kinderspiel. Und auch auf Jahrmärkten oder im Zirkus kann man Stelzenläufer sehen.

Gesichertes Baumklettern

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Gespenstersuche

Schneiden Sie aus weißem Tonkarton ein Gespenst aus und hängen Sie es im Garten in einen Strauch oder an einen tiefen Ast. Wenn es dunkel geworden ist, gehen Sie und Ihr Kind mit einer Taschenlampe auf die Suche nach dem kleinen Gespenst. Erzählen Sie, dass es sich verirrt hat und gern bei Ihnen zu Hause einziehen würde. Denn es ist ein liebes Gespenst, das alle Monster und bösen Geister vertreibt.

Glücksdeckel

Gebraucht werden zehn runde Bierdeckel. Beschriften Sie die Deckel jeweils auf einer Seite mit den Zahlen von 1 bis 10. Von einer Startlinie aus rollt der erste Spieler nacheinander alle zehn Deckel. Liegt beim Fallen die Zahl nach oben, wird sie aufgeschrieben. Anschließend werden alle Punkte zusammengezählt. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Wer schneidet am besten ab?

Glücksnuss

... ein Suchspiel im Dunkeln, das allen Kindern Spaß macht

Sie brauchen:

Viele Erdnüsse und Haselnüsse

Eine Walnuss

Verteilen Sie die Erdnüsse und Haselnüsse und die Walnuss auf dem Zimmerboden. Nun knipsen Sie das Licht aus und rufen die Kinder herein. Das Zimmer soll so dunkel sein, dass man nichts mehr sieht. Die Kinder krabbeln nun durchs Zimmer und sammeln Nüsse ein. Wer die Walnuss findet, darf sich ein Spiel oder eine Vorlesegeschichte wünschen.

Gummitwist

Ein langes Band Hosengummi aus dem Kaufhaus wird einmal verknotet, und schon können drei Kinder hüpfen. Hierbei ist Körperbeherrschung und Mitdenken gefragt, so dass das Spiel für Kinder ab ca.7 Jahren geeignet ist.

Häschen in der Grube

Ein Kind sitzt auf dem Boden, schließt die Augen, hält den Kopf seitlich auf den Händen und tut, so, als ob es schläft. Alle anderen Kinder sitzen im Kreis herum und singen„Häschen in der Grube,saß und schlief, saß und schlief,armes Häschen, bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst, Häschen hüpf!“Bei "Häschen hüpf" öffnet das Kind in der Mitte die Augen und hüpft zu einem Kind seiner Wahl. Das wird das nächste "Häschen in der Grube".

Hahnenkampf

(für zwei oder mehr Kinder, ab 8 Jahre)

Ein Spiel zum Gleichgewicht üben oder Kräfte messen.Ein Kreis von ca. 1,5 m Durchmesser wird auf die Erde gemalt. Darin stehen sich zwei "Hähne" auf einem Bein gegenüber. Sie müssen nun versuchen, sich mit den Schultern anzurempeln und aus dem Kreis zu treiben (Die Hände dürfen nicht zur Hilfe genommen werden).Wer mit dem zweiten Bein den Boden berührt oder über die Linie gedrängt wird, hat verloren. Dann beginnt eine neue Runde.

Eine zweite Variante des Spiels ist die, dass die zwei Kinder im Kreis sich bei einer Hand fassen und nun gegenseitig versuchen müssen, sich aus dem Kreis zu ziehen.

Handpuppe vertreibt die Langeweile

Tipps von Eltern für Eltern

Sebastian ist jetzt 6 Jahre alt. Er ist relativ zart und hat immer wieder mal Fieber, Erkältungen usw. Als er mit knapp drei Jahren das erste Mal richtig krank war und einige Tage im Bett bleiben musste, habe ich eine kleine Handpuppe gekauft. Dieses kleine Kerlchen besuchte ihn in seinem Bett, sprach mit ihm, erzählte ihm Geschichten und sang ihm kleine Liedchen vor. Er liebt ihn und wenn er krank wird, wartet er immer schon darauf, dass der kleine Fillandro, wie das Püppchen sich nennt, auftaucht, um ihm Gesellschaft zu leisten. Vielleicht trägt Fillandros "Mithilfe" dazu bei, dass Sebastian ein so geduldiger Patient ist.

Peter und Martina aus Buxtehude

Handspiele - Kneten, Fädeln, Malen

(aus unseren "Tipps von Eltern für Eltern")Wenigstens mit den Händen möchte Sarah sich beschäftigen können, wenn sie sonst schon nicht viel machen kann. Sie ist 8 Jahre alt, bewegt sich leidenschaftlich gern und findet das Angeschnalltsein im Auto schrecklich. Viel besser geht es auf Bahnreisen, wo sie herumlaufen und andere Kinder kennenlernen kann. Aber wenn wir im Auto unterwegs sind,  nehme ich ihr immer etwas mit, wo sie aktiv sein kann. Eine Auswahl von Perlenfädeln, Malen, Kneten oder Puppenspielen – damit kriegen wir schon einige Stunden über die Runden. Und zwischendrin gibt es natürlich eine Pause an der Raststätte zum Füße vertreten oder Seilhüpfen. (Selina, aus Rosenheim)

Haushaltsutensilien als Spielzeug

Mit Töpfen, Deckeln und Holzkochlöffeln können sich Krabbelkinder schon stundenlang amüsieren. Aber auch Kleinkinder ahmen damit gerne die Tätigkeiten der Eltern in der Küche nach.

Haushaltsspielsachen aus Plastik wie Sieb, leere Shampooflaschen oder Becher geben Gelegenheit zum Planschen und sind gleichzeitig geeignet, erste Erfahrungen in und mit dem Element Wasser zu sammeln: es kann gegossen, verschüttet, gefüllt und wieder geleert werden. Das alles aber erst, wenn Ihr Kind alleine und sicher sitzen kann. Auf alle Fälle gilt: Bleiben Sie immer dabei, wenn ein Kind badet.

Höhle bauen

Vielleicht können Sie es einmal zulassen, dass mit den Möbeln, die eigentlich für andere Zwecke da sind, gespielt wird?Überlassen Sie ihren Kindern den Esstisch, ein paar Stühle, viele Decken, Tücher, Kissen und Polster - und schon können sie sich eine wunderbare Höhle bauen: Der Tisch ist das Gerüst für die Höhle, Decken und Tücher werden so darüber gelegt, dass sie seitlich bis zum Boden herabhängen. Dabei müssen Sie wahrscheinlich ein bisschen helfen, denn die Decken rutschen auf dem glatten Esstisch leicht hinunter. Mit dicken Büchern und Atlanten kann man das Ganze so beschweren, dass es hält.

Ist die Behausung geschaffen, kann man mit der Einrichtung der Höhle beginnen: eine Decke ist der Teppich, ein Baby-Schaffell kann ein Bettchen, eine kleine Obstkiste der Tisch, ein kleine Schuhschachtel der Herd, und die vielen Kissen das Lager werden. Manche Kinder schleppen auch Stöckchen herbei und spielen "Lagerfeuer" in der Höhle.

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Hüpfkästchen

KaestchenhuepfenEine super Sommeridee für die ganze Familie. Jeder denkt sich ein Hüpfkästchen aus und malt es mit bunter Kreide auf den Gehweg. Es sollten möglichst neue Erfindungen sein. Die Nachbarsfamilie spielt Jury und vergibt Punkte. Und dann wird gehüpft, bis es dunkel wird.

Jonglieren

Sicher haben Sie und Ihre Kinder schon einmal im Zirkus Jongleure gesehen, aber jonglieren können nicht nur die Artisten im Zirkus. Mit ein bisschen Übung können es Kinder ab dem Schulalter auch lernen. Man kann mit vielen Dingen jonglieren, ob das nun kleine Bälle sind, oder Kastanien, oder kleine Tücher.

Man beginnt erst einmal mit zwei Gegenständen und steigert sich dann allmählich auf drei oder sogar noch mehr. Übrigens ist für Anfänger das Jonglieren mit Tüchern am einfachsten, denn die fallen nicht so schnell und man hat mehr Zeit, sich auf das Fangen zu konzentrieren. Dazu nimmt man ein paar Tücher (kleine Halstücher oder Stoffservietten) und macht in einer Ecke einen dicken Knoten rein. Und schon kann man loslegen mit dem Üben. Der nächste Schritt ist dann das Jonglieren mit kleinen Bällen oder Kastanien.

Es gibt spezielle Jonglierbälle zu kaufen, aber man kann sie auch selbst machen. Hier erfahren Sie wie.

Kasperletheater

An einem grauen Regentag oder an kalten Wintertagen kann man das Puppentheater hervorholen und sich zusammen eine gute Kasperle-Geschichte ausdenken, die dann gemeinsam gespielt wird.

Kasperle-Theater von Schöllner Holzspielzeug

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Kleines Schiebe-Holzauto

Die Fahrt eines kleinen rollenden Autos zu beobachten, es anzuschieben und rollen zu sehen, fördert die Konzentration und Beobachtungsgabe, aber auch die feinmotorische Koordination von Nehmen, Festhalten, Abstellen und Anschieben.

alt

 

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Konzentrationsspiele

Unkonzentrierten, hippeligen Kindern hilft man am besten mit einer Ganzkörpermassage. Reiben Sie ihr Kind mit einem beruhigenden und harmonisierenden Öl von Kopf bis Fuß ganz ein. Widmen Sie sich mit ihrer ganzen Aufmerksamkeit den einzelenen Körperteilen von den zehen bis zu den Fingern, Augenlidern und Ohren und der Kopfahut. Sie werden sehen wie die Berührung Ihrer Hände und Ihre volle Konzentration auf das Kind beruhigend wirkt ...

Kleine Spiele, die die Konzentration fördern, finden Sie hier ...

Klammerkette

Das bringt unruhige Zappelgeister zur Ruhe: Jedem Kind werden die Augen verbunden. Es soll aus zehn Büroklammern eine Kette bilden. Wer ist als erster fertig?

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Kräfte messen

Zwei stehen sich gegenüber. Jeder fasst mit beiden Händen ein Ende eines Handtuchs. In der Mitte wird mit Kreide eine Linie gezeichnet. Nun versuchen sich beide gegenseitig über die Linie zu ziehen.

Kräuterladen aus Pappkarton

Kraeuter1Eine tolle Idee für alle Glücklichen, die einen Garten haben, in dem einige Küchenkräuter wachsen. Aus einem Pappkarton, hier ist es der beispielsweise der schlanke Karton eines Flachbildfernsehgerätes, kann man einen wunderbaren Kräuterladen basteln. Einfach die eine der größeren Pappseiten mit dem Teppischmesser wegschneiden, die entstehenden Seitenteile aufschneiden und als Stützen ausklappen. Malen Sie drei Vierecke auf die Vorderseite auf und schneiden Sie die oberen drei Linien der Vierecke mit einem Teppichmesser ein. Diie untere Linie bitte nicht einschneiden, sondern biegen Sie die entstandene Klappe an dieser Stelle nach innen. So ergeben sich kleine Klappen auf die man kleine Schüsseln wie in ein Schaufenster stellen kann.

Kraeuterladendetailansicht

Nun kann der kleine Kaufmann nach Herzenslust Kräuter pflücken, klein schneiden, hacken oder mörsern und zum "Verkauf" anbieten oder mit seinen Freunden selbst futtern.

Küchenutensilien

Wenn Sie können, richten Sie Ihrem Kind eine Schublade in Ihrer Küche ein. Darin befinden sich Küchenutensilien wie Sieb, Schüsseln, Schneebesen, Kochlöffel und kleinere Back-Förmchen. Ihr Kind wird mit großer Freude unendlich alles ein- und ausräumen und dabei untersuchen, was wo hineinpaßt und ausprobieren, was wie klappert und so außer dem Tast- und Konzentrationsvermögen seinen Sinn für das Dreidimensionale schärfen können.

Lichterspiele

Nutzen Sie einfach das frühe Dunkelwerden im Winter und schaffen Sie ihrem Kind Erlebnisse.

Taschenlampe

Es ist ganz schön aufregend, wenn alle Lichter gelöscht werden und man nur noch eine Taschenlampe anhat, deren Schein das Kind oder Sie durch das dunkle Zimmer wandern lassen kann. Oder sie versuchen sich zu verständigen durch Lichtsignale: 1 x kurz bedeutet "Ich habe eine Nachricht", 2 x kurz bedeutet "Du sollst kommen", 1 x lang und 1 x kurz heißt "Warte noch", usw.

Schattenspiele

Man kann auch eine Kerze anzünden oder eine kleine Leselampe anmachen und ca. einen Meter von der Wand aufstellen.

Was macht welchen Schatten? Nehmen Sie verschiedene Gegenstände hoch und halten sie zwischen Wand und Lichtquelle. Es ist interessant für Kinder zu sehen, welche Schattenwürfe dabei entstehen.

Schattenporträt: Hierzu hängt man ein großes Blattpapier dort an die Wand, wo das Licht hinleuchtet, setzt ein Kind im Profil so hinter die Lichtquelle, dass der Schattenwurf des Profils auf das Papier fällt und zeichnet die Umrisse ab. Größere Kinder können auch versuchen, so gegenseitig ihre Profile abzuzeichnen.

Papierorakel: Nun darf jeder ein Stück Papier zerknüllen und so zwischen Kerze und Wand halten, dass der Schatten gut zu erkennen ist. Was erscheint da an der Wand? Hier kann man vielerlei entdecken und der Fantasie freien Lauf lassen.

Fingerspiel: Viel Spaß macht es auch mit den Händen Schatten an die Wand zu machen, die beispielsweise wie Tiere aussehen oder ähnliches darstellen. Kinder lieben es, bei so etwas zuzusehen und sie werden sicher auch selbst aktiv und versuchen sich als Schattenspieler.

Lupenforscher

Kinder spielen mit Vorliebe Detektiv. Rüsten Sie Ihren Nachwuchs mit Lupen aus. Und dann hinaus ins Freie. Wer entdeckt als erster einen Marienkäfer, eine Ameise oder einen Regenwurm?

Märchenspiele

Märchenhafte Spielideen

Im Märchen sind Zwerge und Elfen lebendig. Tiere, Blumen und Bäume können sprechen. Und sogar kleine Himmelswesen statten der Erde einen Besuch ab. Die Geschichten entführen Kinder in eine Traumwelt, die sie fasziniert. Märchenspiele stehen deshalb bei Mädchen und Jungen ganz hoch im Kurs.

Märchenreise

Lesen Sie drei Märchen vor: Sterntaler, Rotkäppchen und Schneewittchen. Verstecken Sie draußen oder drinnen Dinge, die in diesen Märchen vorkommen, etwa ein weißes Hemdchen, Goldtaler, ein rotes Käppchen, einen Korb, eine goldene Krone, einen Kamm, einen Apfel, einen Spiegel. Die Kinder gehen auf die Suche und sammeln die Gegenstände ein. Wer bekommt heraus, welche Dinge zu welchen Märchen gehören?

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Murmelspiele

Murmeln ins Ziel treffen(ab 6 Jahren)

Man buddelt eine etwa zehn Zentimeter breite Kuhle in die Erde und versucht, die Erde im Umkreis von drei Schritten möglichst glatt zu bekommen.Nun wird durch einen Abzählvers oder durch Knobeln festgelegt, wer als erster, zweiter, dritter usw. drankommt und dann stellen sich alle Murmelspieler in drei Schritten Entfernung von der Kuhle auf und versuchen nacheinander eine Murmel in das Loch zu werfen. Wenn bei dieser ersten Runde alle Murmeln tatsächlich in der Kuhle landen, darf der letzte Werfer sich alle herausnehmen. Fallen einige daneben, dann beginnt wieder der erste Murmelspieler mit der am weitesten entfernten Murmel. Aber diesmal wird sie nicht geworfen, sondern von der Stelle, wo sie liegen geblieben ist, mit dem Zeigefinger in das Loch geschubst.Landet sie tatsächlich im Loch, darf der Spieler fortfahren mit der Murmel, die nun am weitesten vom Loch entfernt ist, und so fort bis alle Murmeln im Loch gelandet sind. Er hat dabei jedoch nur einen Versuch pro Murmel.Wenn er nicht trifft, darf der nächste Spieler nach der selben Regel die jeweils am weitesten entfernte Murmel schnipsen. Der Spieler, der schließlich die letzte Murmel in die Kuhle trifft, hat die Murmeln im Loch gewonnen.

Nebelspiele

Auch wenn es zunächst eine Überwindung ist, in den kalten Nebel hinauszugehen, schön warm eingepackt, lässt sich auch im Nebel Spannendes spielen. Eine Portion Phantasie genügt, und schon kann es losgehen!

Aus der Ferne raten...

Beispielsweise kann man aus der Ferne raten, was das merkwürdige Etwas wohl ist, dessen Umrisse man ganz da hinten verschwommen sieht. Ist es ein Elefant, der sich verirrt hat?

Ach nein, es ist Nachbars Lieferwagen. Eine Giraffe, die aus dem Zoo ausgebrochen ist? Ach so, es ist der kleine Bagger von der Baustelle nebenan. Steht dort ein verwunschener Prinz? Nein, es ist ein kleiner Baum, der zwei große Äste wie Arme ausstreckt!

Im Nebel wirken viele Dinge, die wir aus dem Alltag kennen, verändert und es macht Spaß sie nach einiger Unsicherheit wiederzuerkennen. Selbst der altbekannte Spielplatz um die Ecke sieht verwunschen aus und lässt sich neu entdecken.

Schiffe im Nebel

In nebligem Wetter kann man im Park oder auf der Wiese prima "Schiffe im Nebel" spielen.

Mit lautem Tuten und Rufen warnen die Schiffe vor einem Zusammenstoß und es geht von Backbord nach Steuerbord. Und wenn alle Mann an Deck sind, heißt es "Alle Kraft voraus!" und die Wettfahrt der Schiffe kann beginnen.

Übrigens: Backbord ist die linke Seite des Schiffes von hinten gesehen, Steuerbord die rechte.

Nuss-Würfelspiel

NüsseAdventxDas Würfelspiel macht Kleinen und Großen viel Freude. Am besten vereinbaren Sie vor dem Spiel, wie lange es dauern soll. Bei kleineren Kindern reicht eine Viertelstunde.

Sie brauchen:

  • Korb
  • Viele Nüsse
  • Würfelbecher
  • 2 Schalenhälften einer Walnuss

So wird gespielt:

Auf dem Tisch steht der Korb mit den Nüssen. Jeder Spieler darf sich acht Nüsse nehmen. Eine Walnuss wird so geknackt, dass die zwei Schalenhälften gut erhalten bleiben.

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Osterei pusten

Ein ausgepustetes Ei wird in die Mitte des Tisches gelegt. Alle Kinder und Erwachsenen setzen sich möglichst dicht an dicht um den Tisch herum. Nun wird losgepustet, jeder versucht das Ei auf die andere Seite zu pusten und dort möglichst vom Tisch hinunter. Die Kinder dort wollen das natürlich verhindern und pusten kräftig zurück.

Wem gelingt es, das Ei doch vom Tisch zu pusten?

Paare finden

... ein Merkspiel für Kleine und Große. Es fördert vor allem die Konzentration und bringt zappelige Kinder spielerisch zur Ruhe.

Sie brauchen:

Viele leere Joghurtbecher

Je zwei gleiche Gegenstände, etwa:

Erdnüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Apfelkerne, Apfelsinenschale, Kerzenstummel, Fichtenzapfen, Moos, Zweiglein, Glöckchen, Kekse, Schokoladenkugeln.

Die Gegenstände werden vermischt auf dem Tisch ausgebreitet.

Stellen Sie über jedes Teil einen Joghurtbecher.

Der erste Spieler hebt zwei Becher hoch. Findet er zwei gleiche Gegenstände, darf er sie behalten und das Spiel fortsetzen. Findet er zwei verschiedene Gegenstände, deckt er sie wieder mit den Bechern zu.

Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.

Wer genau aufpasst, wird sich im Verlauf des Spiels immer besser merken, welche Gegenstände sich unter welchen Bechern verbergen.

Der Spieler, der am Schluss die meisten Paare hat, ist Sieger.

Papierbälle

Bevor das Altpapier entsorgt wird, noch schnell ein Spiel für Eltern und Kinder: Es werden zwei Mannschaften gebildet. Jede bekommt eine dicke Zeitung. Eine freie Fläche wird mit einem Klebestreifen oder einem dicken Seil in zwei Spielfelder unterteilt. Jede Mannschaft zerreißt ihre Zeitung und formt aus dem Papier Bälle. Nach dem Anpfiff wirft jeder möglichst viele Bälle ins gegnerische Spielfeld. Die Gegner befördern ihre Bälle ins Spielfeld der anderen Mannschaft. Wenn der Schiedsrichter abpfeift, darf kein Ball mehr über die Mittellinie geworfen werden. Die Mannschaft, in deren Spielfeld die wenigsten Bälle liegen, hat gewonnen.

Pappbilderbücher

Stoffbilderbücher sollten aus ungiftigen Farben gefertigt und reißfest sein, damit sie betastet und gequetscht werden können. Das regt den Tastsinn an. Das Betrachten der Bilder unterstützt das Seh- und Konzentrationsvermögen. Achten Sie bei der Auswahl von Bilderbüchern darauf, dass sie schön gestaltet und harmonisch sind, denn das Dargestellte wirkt stark auf Babys und Kleinkinder.

Papphaus bauen

KinderimKarton snappphoto iStock 000005818930XSmall

 

 

Aus großen Pappkartons lassen sich großartige Spielhäuser einfach herstellen. Je nach Größe können die Kinder selbst in das "neue Haus" einziehen, oder die Puppen und Plüschtiere bekommen ein Häuschen eingerichtet. Mit ein paar Schnitten lassen sich Fenster (mit und ohne Fensterladen) und Türenhineinschneiden, evtl. sind die Kinder auch noch eine Weile mit dem Bemalen des neuen Häuschens beschäftigt und dann kann das Spiel losgehen. Kissen und Kuscheldecken werden hineingeschleppt, Plüschtiere und Puppen werden die Mitbewohner.

Und wenn Sie dann noch eine Lieferung Proviant in einem Korb vor der Haustüre abstellen oder zu Besuch selbst kurz hineinkriechen ist die Freude noch größer.

Pfänderspiel

Alle Pfänder werden unter ein Tuch gesteckt.

Der Spielleiter nimmt ein Pfand unter dem Tuch in die Hand, hält es noch vor allen versteckt und sagt "Das Pfand, das Pfand in meiner Hand - was soll es tun?"

Zusammen wird nun überlegt, was getan werden muss, um das Pfand wiederzubekommen. Da kann es sein, dass einer ein Lied singen, einen Handstand oder einen Purzelbaum vorführen, auf einem Bein um den Tisch hüpfen oder sogar auf den Tisch klettern muss, um dreimal "Kikeriki" zu schreien. Hat man sich auf etwas geeinigt, so wird das Pfand hervorgeholt und allen gezeigt. Derjenige, dem es gehört, muss das Abgemachte nun tun. Große Freude löst es bei den Kindern aus, wenn auch die Erwachsenen beim Pfänderauslösen mitmachen.

Pfänderspiel mit Ostereiern

Jeder muss ein Ei aus seinem Osternest als Pfand abgeben.

Die Pfänder werden unter ein Tuch in die Mitte gelegt und die Gruppe überlegt nun, was der erste tun muss, um sein Osterei wieder auszulösen. Muss er wie ein Osterhase zu allen Teilnehmern hüpfen, Männchen machen und dabei mit den Hasenohren wackeln oder was könnte die lustige Aufgabe sein?

Wird nun ein Ei unter dem Tuch hervorgezogen, dann entscheidet sich, wer die Aufgabe übernehmen muss.

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