Hersteller

Nicht jeder kann eine Führung durch eine Spielzeugfirma machen. Deshalb möchten wir Ihnen und Ihren Kindern hier vorstellen, wer die Menschen hinter den Firmen sind, die Ihre Spielzeuge herstellen. Wir danken diesen Firmen für ihre Unterstützung von www.spielundzukunft.de!

 

Glückskäfer: Nachahmung und Rollenspiel - Wie Kinder sich spielend die Welt erobern

KaeferxskaeferEin Interview mit Manfred und Marianne Käfer über dieses Thema und viele andere Fragen rund um ihre Spielzeugfirma Glückskäfer und ihr Sortiment an entwicklungsfördernden Spielzeugen.

SuZ: Schildern Sie bitte kurz die Entstehung und die Zielsetzung Ihres Unternehmens.

Herr Käfer: Bereits seit 1950 wurden unter dem Markennamen „Glückskäfer“ in der Metallwarenfabrik meines Vaters Erich Käfer funktionstaugliche Spielzeuge und Lehrbaukästen für Kinder gefertigt. Nachdem sich Glückskäfer in den folgenden Jahren einen Namen für qualitativ und pädagogisch hochwertiges Spielzeug machen konnte, wurde unter meiner Leitung in den 70er Jahren die Herstellung sinnvoller, sprich gebrauchsorientierter Produkte und anderer guter Spielzeuge für Kinder zum Schwerpunkt unserer Firma. 1985 kam dann mit dem Aufbau unsers Naturwaren-Sortiments „Kind und Natur“ mit ausgewählten Holzspielwaren, ökologisch orientierten Gebrauchsgegenständen, sowie Babyartikeln – vor allem die später mehrfach ausgezeichnete Glückskäfer-Babytrage – noch ein wesentlicher Schritt hinzu.

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Die Lautenbacher Lebens- und Arbeitsgemeinschaft: Spielzeug von besonderen Menschen


altlautenbachIm Gespräch mit der Vertriebsleiterin Veronika Treubel, die seit 1993 in der Lautenbacher Gemeinschaft arbeitet, erfahren Sie mehr über das ungewöhnliche Dorf, das so viele schöne Dinge hervorbringt.

Schildern Sie bitte kurz die Entstehung und die Zielsetzung der Lautenbacher Lebens- und Arbeitsgemeinschaft!

Unsere Lebens –und Arbeitsgemeinschaft Lautenbach wurde im Jahr 1971 von Hans Dackweiler begründet. Er wollte für seelen-pflegebedürftige Menschen eine Heimat schaffen, in der sie arbeiten und leben können. Sein Traum wird heute von 250 Menschen gelebt.

 

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Wie wird man eigentlich Spielzeugmacher?

Wer nicht in eine Spielzeugmacher-Familie hineingeboren wurde, wo das Wissen von Generation zu Generation weitergegeben und -entwickelt wird oder in einer Spielzeugfirma sein Handwerk erlernt hat, sich aber dennoch berufen fühlt, Spiele und Spielzeug zu fertigen, hat auf Burg Giebichenstein, der Hochschule für Kunst und Design die Chance, diesen Beruf zu erlernen. Dort gibt es die Möglichkeit, sich in einem eigens dafür eingerichteten Studiengang zum Spiel- und Lernmitteldesigner ausbilden zu lassen. Dieses Studium wird einzigartig in Deutschland nur an der Hochschule in Halle a.d. Saale angeboten.

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